Laborpraktikum Vertiefungsrichtung Werkstofftechnik

Die Studierenden sollen wesentliche Methoden der Werkstoffanalytik unter Anleitung selbst durchführen und dabei sowohl die analytischen Methoden als auch die analysierten Werkstoffe kennenlernen und verstehen. Dazu zählen insbesondere Methoden der chemischen Analytik, der Untersuchung von Werkstoffstrukturen, der Prüfung von Werkstoffeigenschaften und der Charakterisierung der Wärmebehandelbarkeit. Die Studierenden sollen befähigt werden, diese Methoden auszuwählen, durchzuführen und die Ergebnisse zu bewerten.

Modulbeschreibung

Die Lehrstuhle Werkstofftechnik,  KT/Leichtbau und Werkstoffe für die Medizintechnik bieten jeweils 1-3 Versuche an, die von den Teilnehmern erfolgreich absolviert werden müssen!

Modul: Laborpraktikum Vertiefungsrichtung Werkstofftechnik

Modulverantwortlicher: Professur Werkstofftechnik 

Zuordnung zu Curricula: M.Sc. Maschinenbau

Dauer des Moduls: 1 Semester

Termin des Moduls: Sommersemester

Empfohlene Kenntnisse:

Kenntnisse entsprechend der Module "Werkstofftechnik 1: Grundlagen", "Werkstofftechnik 2: Erweiterte Grundlagen". 

Lehr- und Lernformen:

Selbststudium, Praktikum 

Leistungspunkte: 3 

Prüfungsvorleistungen: 

Kolloquien (Im Rahmen des Praktikums werden mehrere Einzelversuche in Gruppen durchgeführt. Prüfungsvorleistung ist für jeden Einzelversuch das Bestehen eines Kolloquiums.)

Art und Umfang der Prüfung:

Protokoll (Im Rahmen des Praktikums werden mehrere Einzelversuche in Gruppen durchgeführt. Prüfungsleistung ist für jeden Einzelversuch das Erstellen eines ausreichend qualifizierten Protokolls.)

Regelprüfungstermin:

Regelprüfungstermin gemäß jeweils gültiger Studiengangsspezifischer Prüfungs- und Studienordnung

Bewertung:

Bei erfolgreicher Teilnahme wird das Praktikum als "bestanden" gewertet.